In Kombination mit Acryl und Kreide verwende ich aufbewahrte Klebebänder aus meinen Malprozessen und füge diese in nachfolgende Arbeiten ein. Das Werk bleibt eigenständig und wird zugleich Teil eines größeren Zusammenhangs.
Darüber hinaus dienen mehrteilige Holzkörper als Bildträger. Durch ihre variable Hängung lassen sich diese Arbeiten immer wieder neu zueinander in Beziehung setzen. Das freie Umstellen der Holzkörper verändert die Konstellation so, wie jeder Kontakt oder jede weitere Person die Dynamik im Leben neu bestimmen kann. Mir geht es darum, den Zusammenhalt wieder in den Vordergrund zu rücken.
Mit „Letters to Unknown“ entsteht am First Friday eine Mitmach-Installation, die den Gedanken des Miteinanders aus den Arbeiten in den Ausstellungsraum weiterführt.
Am 12.11.2026, 16 Uhr lade ich gemeinsam mit der Keramikkünstlerin Natascha zum Abschluss der Ausstellung zu einem Netzwerk-Nachmittag für Frauen ein. Frauen aus unterschiedlichen Bereichen können miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.