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Von einem zum anderen
Ort: Kramgasse 15, 56626 Andernach
Datum: 06. - 12.11.2026
Vernissage & First Friday: Freitag, 6.11.2026, 17.00 Uhr - 22 Uhr
Reguläre Öffnungszeiten: Sa. 10-14 Uhr | Mo., Do. 15 – 18 Uhr | Mi. 12 – 18 Uhr
Finissage und Netzwerk-Nachmittag für Frauen gemeinsam mit der Keramikkünstlerin Natascha Neu : Donnerstag, 12.11.2026, 16 Uhr (Anmeldung erbeten)
Über die Austellung
Am Freitag, den 6. November 2026, eröffne ich in Andernach meine Ausstellung „Von einem zum anderen“ mit Arbeiten aus der aktuellen Werkserie „Über den Rahmen hinaus“. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Malereien zum Kölschen Grundgesetz, die zuvor bereits in Köln zu sehen waren. Die Themen Akzeptanz und Miteinander ziehen sich dabei sowohl durch die Motive als auch durch die Gestaltung der Arbeiten.
Die Idee zu dieser Serie entstand ganz beiläufig in einem Gespräch über das Kölsche Grundgesetz und entwickelte sich zu einer konzeptionellen Arbeit, die mich seit fast einem Jahr begleitet. Mich hat dabei die Frage nicht losgelassen, warum wir uns eigentlich so oft daran abarbeiten, wie andere sind oder was sie tun. Das Kölsche Grundgesetz beantwortet diese Fragen mit einem Augenzwinkern gleichzeitig aber mit einer klaren Bekenntnis zu Akzeptanz, Toleranz und Gelassenheit im Miteinander.
In Kombination mit Acryl und Kreide verwende ich aufbewahrte Klebebänder aus meinen Malprozessen und füge diese in nachfolgende Arbeiten ein. Das Werk bleibt eigenständig und wird zugleich Teil eines größeren Zusammenhangs.
Darüber hinaus dienen mehrteilige Holzkörper als Bildträger. Durch ihre variable Hängung lassen sich diese Arbeiten immer wieder neu zueinander in Beziehung setzen. Das freie Umstellen der Holzkörper verändert die Konstellation so, wie jeder Kontakt oder jede weitere Person die Dynamik im Leben neu bestimmen kann. Mir geht es darum, den Zusammenhalt wieder in den Vordergrund zu rücken.
Mit „Letters to Unknown“ entsteht am First Friday eine Mitmach-Installation, die den Gedanken des Miteinanders aus den Arbeiten in den Ausstellungsraum weiterführt.
Am 12.11.2026, 16 Uhr lade ich gemeinsam mit der Keramikkünstlerin Natascha zum Abschluss der Ausstellung zu einem Netzwerk-Nachmittag für Frauen ein. Frauen aus unterschiedlichen Bereichen können miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.
Foto: Fotografenname
Über mich
Meine Verbindung zur Malerei reicht bis in meine Kindheit zurück und ist eng mit den Erinnerungen an das Atelier meiner Großmutter und meinen ersten Versuchen, auf Leinwand zu malen, verbunden. Malen bedeutet für mich Freiheit. Wenn ich einer Idee folge, entstehen immer wieder neue Gedanken und Assoziationen. Was als ein Bild beginnt, kann sich im Prozess über eine Serie hinweg in viele neue Richtungen entwickeln. Ich arbeite mit leuchtenden Farben, Überlagerungen, unterschiedlichen Materialien und verbinde dabei freies, intuitives Arbeiten mit konzeptionellen Ansätzen. Mich interessieren Beobachtungen, Erfahrungen und persönliche Bezüge, die sich verändern, wenn ich sie aus einem neuen Blickwinkel betrachte. Daraus entstehen Arbeiten, die Vertrautes in neue Zusammenhänge setzen.
Über mich
Meine eine Verbindung zur Malerei reicht bis in meine Kindheit zurück und ist eng mit den Erinnerungen an das Atelier meiner Großmutter und meinen ersten Versuchen, auf Leinwand zu malen, verbunden. Malen bedeutet für mich Freiheit. Wenn ich einer Idee folge, entstehen immer wieder neue Gedanken und Assoziationen. Was als ein Bild beginnt, kann sich im Prozess über eine Serie hinweg in viele neue Richtungen entwickeln. Ich arbeite mit leuchtenden Farben, Überlagerungen, unterschiedlichen Materialien und verbinde dabei freies, intuitives Arbeiten mit konzeptionellen Ansätzen. Mich interessieren Beobachtungen, Erfahrungen und persönliche Bezüge, die sich verändern, wenn ich sie aus einem neuen Blickwinkel betrachte. Daraus entstehen Arbeiten, die Vertrautes in neue Zusammenhänge setzen.
Veranstaltungsort
Die Ausstellung findet im Pop-Up-Store der Andernach.net GmbH statt.
Kramgasse 15, 56626 Andernach
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